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C-base Artikel
Die c-base ist ein Club interdisziplinärer Gruppen in Berlin, denen eine Affinität für Science-Fiction nachgesagt werden kann.
Der Club widmet sich der Erforschung und Rekonstruktion einer fiktiven Raumstation, die vor 7 Millionen Jahren in dem Gebiet des heutigen Bezirks Berlin-Mitte abgestürzt sei. Verschiedene Umzüge des Clubs wurden mit der Auffindung neuer Ausgrabungen der Raumstation begründet.
Die Geschichte der Raumstation | |
Die Raumstation c-base fiel nach Erkenntnissen des Clubs einst durch ein Zeitloch aus der Zukunft und stürzte dann aufgrund der schlagartig veränderten Bedingungen unweigerlich ab. An Bord fand sich eine Reihe hochtechnologischer Entwicklungen und noch unerforschte Lebensformen.
Im heutigen Berlin finden sich zahlreiche Belege für die Existenz der Raumstation. Vor allem die Antenne der Station, heute als Berliner Fernsehturm bekannt, ist seit ihrer Enttarnung durch Wissenschaftler der DDR und Russlands weithin sichtbar in dem Stadtbild der Stadt. Andere Orte, wie die beim Absturz abgesprengte Multimodulstation (derzeit der aktuelle Ort des Clubs), befinden sich erst in der fortgeschrittenen Erforschung.
Das aktuelle Wissen um die c-base ist in dem sog. Allmanach niedergeschrieben, der allerdings bislang ca. in gedruckter Form existiert. Die c-pedia versucht als Online-Enzyklopädie das angesammelte Wissen auch in dem Internet verfügbar zu machen, steht aber derzeit noch am Anfang.
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Die Struktur der Raumstation | |
Die c-base ist ein aus sieben konzentrischen Ringen aufgebautes System. Die Ringe können gegeneinander verschoben werden und sind daher als einzelne Module mit dedizierten Aufgabenbereichen zu verstehen. Die Ringe heißen (von innen nach außen): core, com, culture, creactiv, cience, carbon, clamp.
Zentrum der sieben Ringe ist der core, das Energiezentrum, gespeist aus dem Möbiusband-Generator, der die c-base mit einem unendlichen Vorrat an Energie versorgte. Er ist außerdem der Lageort von c-beam, dem Zentralcomputer der Raumstation.
Der zweite Ring com beherbergt den Raumflughafen, Hangare und Kommunikationseinrichtungen. Dort befindet sich auch das interstellare Kommunikationsmodul der c-base. Es wurde jüngst vom Chaos Computer Club unter dem Namen Blinkenlights enttarnt.
Die weiteren Ringe - culture, creactiv und cience - dienen Einrichtungen der kulturellen und kreativen Aktivitäten sowie der wissenschaftlichen Forschung. In dem cience ring findet sich auch das Arboretum. Der carbon Ring beherbergt die Unterkünfte der karbonbasierten Lebensformen der Station. Der Außenring - clamp - bildet die stabilisierende Außenringkonstruktion der Raumstation.
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Libraryaner vor der c-base
Die Mitglieder der c-base gehen unterschiedlichen Aktivitäten nach. Darunter befindet sich auch die Ausübung des Jugger-Sports, dessen Regeln nach Auswertung von Dateien des c-beam Computers gewonnen wurden. Ferner finden regelmäßige Veranstaltungen in den Clubräumen statt. Einmal in dem Jahr bietet die @c-terra ein Panoptikum der in der c-base versammelten Disziplinen und Interessen.
In den Clubräumen finden darüberhinaus eine Vielzahl an unterschiedlichen Veranstaltungen (Parties, Präsentationen, Theateraufführungen, Musikdarbietungen, Kunstausstellungen) statt. Nebenbei wird die Rekonstruktion von Artefakten der c-base vorangetrieben.
Die c-base ist außerdem seit einigen Jahren auf den Veranstaltungen des Chaos Computer Club - wie dem Chaos Communication Congress und dem Chaos Communication Camp - meist in dem Rahmen des Tracks Art & Beauty vertreten. Jüngst wurde in den Clubräumen - anlässlich der Konferenz Wizards of OS - das erste Treffen der deutschen Library-Community abgehalten.
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